{"id":535,"date":"2017-04-21T14:54:29","date_gmt":"2017-04-21T12:54:29","guid":{"rendered":"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/?p=535"},"modified":"2018-05-18T12:12:45","modified_gmt":"2018-05-18T10:12:45","slug":"3-workshop-methoden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.isabellgru.eu\/index.php\/2017\/04\/21\/3-workshop-methoden\/","title":{"rendered":"Top 3 Workshop-Methoden"},"content":{"rendered":"<p>Mein Studiengang <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MAWM16\">#MAWM16<\/a> bereitet im Moment das Regionaltreffen f\u00fcr die Gesellschaft f\u00fcr Wissensmanagement\u00a0<a href=\"http:\/\/gfwm17.webahoi.at\/\">#GfWM17<\/a> vor &#8211; und f\u00fcr diesen Anlass schaue ich mir ein paar Workshop-Methoden genauer an! Wir wollen\u00a0nach den Vortr\u00e4gen auch M\u00f6glichkeiten zur Auseinandersetzung mit der Thematik &#8220;Wissensmanagement 4.0&#8221; bieten &#8211; und da braucht es frische Workshop-Ideen! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte in diesem Blogpost meine Top 3 Workshop-Methoden vorstellen. In den letzten zwei Jahren habe ich durch meine <a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/about-me\/\">T\u00e4tigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin<\/a> mehrt\u00e4gige <a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2016\/12\/16\/3-years-of-valeru\/\">Training-Programme entwickelt<\/a> und mehrere Workshop-Methoden erprobt. Auch w\u00e4hrend meiner Studienzeit bin ich mit Workshop-Methoden in Ber\u00fchrung gekommen: Ich durfte Birgit Baumann bei ihrer Arbeit bei BusinessMind \u00fcber die Schulter schauen. Sie bietet Train-the-Trainer Programme an und hat unz\u00e4hlige\u00a0Workshop-Methoden bereits erprobt. Eine\u00a0tolle Inspirationsquelle! Hier geht&#8217;s zu Birgit&#8217;s Seite mit tollen Blogposts \u00fcber neue Methoden: <a href=\"http:\/\/businessmind.at\/\">http:\/\/businessmind.at\/<\/a><\/p>\n<h2>No. 1: Die Disney-Methode<\/h2>\n<div id=\"attachment_536\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2017\/04\/21\/3-workshop-methoden\/img-20160609-wa0018\/\" rel=\"attachment wp-att-536\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-536\" class=\"size-medium wp-image-536\" src=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IMG-20160609-WA0018-225x300.jpg\" alt=\"Disney Methode: Hier im Einsatz beim VALERU training in Ufa, Russland.\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IMG-20160609-WA0018-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IMG-20160609-WA0018-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IMG-20160609-WA0018.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-536\" class=\"wp-caption-text\">Disney Methode: Hier im Einsatz beim VALERU training in Ufa, Russland.<\/p><\/div>\n<p>Die Disney-Methode ist eine <strong>Kreativit\u00e4ts-Methode<\/strong>, die ich gerne in Gruppen anwende, wenn ich ein Problem aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten m\u00f6chte. Angeblich hat Walt Disney die Methode genutzt, wenn es um die Entwicklung neuer Ideen ging. Statt der \u00fcblichen Form von Brainstorming, wird in der Disney-Methode auf Rollenspiel gesetzt. Die Workshop-TeilnehmerInnen durchlaufen 3 verschiedene Rollen in einer bestimmen Reihenfolge:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>The Dreamer:<\/strong> Tr\u00e4umerInnen sind Vision\u00e4rInnen und liefern Ideen. Aufforderungssatz: &#8220;Dream big!&#8221; &#8211; in dieser Rolle ist alles m\u00f6glich, die wildesten Ideen k\u00f6nnen hier festgehalten werden, es gibt keine Grenzen&#8221;<\/li>\n<li><strong>The Realist:<\/strong> Realisten sind MacherInnen! Aufforderungssatz: &#8220;Sei realistisch!&#8221; &#8211; in dieser Rolle geht es darum zu \u00fcberlegen, wie man die Visionen der Tr\u00e4umerInnen umsetzen k\u00f6nnte. Arbeitsschritte werden formuliert, Arbeitsmechanismen und -voraussetzungen identifiziert.<\/li>\n<li><strong>The Critic:<\/strong> KritinerInnen pr\u00fcfen und fordern heraus. Aufforderungssatz: &#8220;Sei kritisch!&#8221; &#8211; in dieser Rolle formuliert man konstruktive und positive Kritik, damit m\u00f6gliche Fehlerquellen und Hindernisse identifiziert werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich habe die Methode bisher in Gruppen von 15-40 Leuten angewandt und hat immer gut funktioniert!<\/p>\n<h3>Wie l\u00e4uft die Methode genau ab?<\/h3>\n<p>Es gibt mehrere Varianten, wie man die Methode umsetzen kann. In den letzten 2 Jahren habe ich die Methode auf meine Bed\u00fcrfnisse in den Workshops abgewandelt. Ich gehe folgenderma\u00dfen vor:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Vorbereitung:<\/strong> Ich bereite Plakate an 3 W\u00e4nden des Raumes vor und beschrifte die Plakate passend. Auch Zeichnungen und Verzierungen k\u00f6nnen dabei Platz finden, um den Zweck der jeweiligen Rolle (Dreamer, Realist, Critic) zu unterstreichen und zu verdeutlichen.<\/li>\n<li><strong>Einf\u00fchrung:<\/strong> Zuerst erkl\u00e4re ich die Methode und erz\u00e4hle ein bisschen \u00fcber den Hintergrund der Methode. Ich beziehe bei der Erkl\u00e4rung die Methode auf die Fragestellung, die wir uns im Workshop genauer ansehen wollen.<\/li>\n<li><strong>Durchf\u00fchrung:<\/strong> Es wird immer bei der Rolle &#8220;The Dreamer&#8221; begonnen &#8211; denn mit der Idee beginnt jeder Entwicklungsprozess! Die TeilnehmerInnen bekommen Stifte und k\u00f6nnen im eigenen Tempo von Plakat zu Plakat gehen. Es sollten mindestens 2 Durchg\u00e4nge gemacht werden: Nachdem man erstmal alle Rollen durchgegangen ist, fallen einem neue Aspekte beim 2. Durchgang in der &#8220;The Dreamer&#8221; Position auf, etc. &#8211; nach 20 Minuten wird gestoppt durch ein Signal. Die Workshop-Moderation geht mit den TeilnehmerInnen mit und sieht sich die Beitr\u00e4ge genau an, um damit schon die Abschluss-Session vorzubereiten.<\/li>\n<li><strong>Abschluss:<\/strong> Die Workshop-Moderation fasst die Beitr\u00e4ge in den 3 Positionen zusammen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Tipp:<\/strong> In der Durchf\u00fchrungsphase ist es manchmal schwierig die Leute aus den Sesseln zu bekommen. Deswegen: Den Leuten pers\u00f6nlich (gemeinsam mit der Workshop-Co-Moderation etwa) die Stifte in die Hand dr\u00fccken und auffordern bei &#8220;The Dreamer&#8221; zu beginnen. Oft ist auch die H\u00fcrde gro\u00df, als erste auf das leere Plakat zu schreiben: Einfach selbst auch eine Idee, frei von der Leber weg aufschreiben! Das ist animierend und nimmt die Scheu!<\/p>\n<p><strong>Notwendiges Material:<\/strong> 3 Plakate oder Flipcharts, ausreichend Stifte, ein Wecker oder etwas, das ein lautes Ger\u00e4usch macht.<\/p>\n<h3>Wieso habe ich diese Methode ausgew\u00e4hlt:<\/h3>\n<p>Ich habe die Disney-Methode bereit in einigen Workshops eingesetzt. Ich mag die Methode, weil sie sehr <strong>flexibel<\/strong> ist &#8211; egal wie viele Leute da sind, sie l\u00e4sst sich genauso mit 5 wie mit 35 Menschen durchf\u00fchren. Der Titel &#8220;Disney-Methode&#8221; macht neugierig und die Umsetzung ist unkompliziert. Die Workshop-TeilnehmerInnen k\u00f6nnen sich frei im Raum bewegen, entweder in der Gruppe oder alleine arbeiten. Eine gute Methode f\u00fcr Erwachsene, die Vorgaben bietet und Spa\u00df macht, aber nicht zu sehr durch viele Regeln g\u00e4ngelt. Ich habe die Disney Methode gerne als Abschluss eines Workshops eingesetzt. In dem Rahmen des Workshops wurden die TeilnehmerInnen mit einem relativ neuem Konzept im Bereich Hochschulmodernisierung konfrontiert. In der Disney-Methode konnte das neu Erlernte abschlie\u00dfend aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden: Nachdem 3 Tage lang Details des Konzepts betrachtet wurden, wurde am Schluss noch einmal die Meta-Perspektive durch die Disney-Methode eingenommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_537\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2017\/04\/21\/3-workshop-methoden\/dsc_3358-1\/\" rel=\"attachment wp-att-537\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-537\" class=\"size-medium wp-image-537\" src=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_3358-1-300x225.jpg\" alt=\"Disney Methode: Hier im Einsatz beim VALERU training in Ufa, Russland.\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_3358-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_3358-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_3358-1-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-537\" class=\"wp-caption-text\">Disney Methode: Hier im Einsatz beim VALERU Training in Ufa, Russland.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_538\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2017\/04\/21\/3-workshop-methoden\/dsc_2620\/\" rel=\"attachment wp-att-538\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-538\" class=\"size-medium wp-image-538\" src=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_2620-225x300.jpg\" alt=\"Disney Methode: Hier im Einsatz beim VALERU Training in Moskau.\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_2620-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_2620-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-538\" class=\"wp-caption-text\">Disney Methode: Hier im Einsatz beim VALERU Training in Moskau.<\/p><\/div>\n<h3>Referenzen:<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Walt-Disney-Methode\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Walt-Disney-Methode<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/businessmind.at\/business-moderation-die-disney-kreativitaetsmethode\/\">http:\/\/businessmind.at\/business-moderation-die-disney-kreativitaetsmethode\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2>No. 2: 4 Corners<\/h2>\n<p>Dies Methode 4 Corners ist praktisch, wenn man neue Konzepte oder Ideen betrachten und analysieren m\u00f6chte. Man kann die Methode sowohl in Einzelarbeit als auch in Gruppenarbeit vornehmen. Ich habe die Methode bisher immer als Gruppenarbeit durchgef\u00fchrt, mit etwa 5-8 Leuten pro Gruppe.<\/p>\n<div id=\"attachment_539\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2017\/04\/21\/3-workshop-methoden\/dsc_2332\/\" rel=\"attachment wp-att-539\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-539\" class=\"size-medium wp-image-539\" src=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_2332-225x300.jpg\" alt=\"Einsatz der Methode 4 Corners w\u00e4hrend des VALERU Trainings in Rostov-on-Don, Russland.\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_2332-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/DSC_2332-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-539\" class=\"wp-caption-text\">Einsatz der Methode 4 Corners w\u00e4hrend des VALERU Trainings in Rostov-on-Don, Russland: Die Gruppen stellen in der Abschlussphase &#8220;ihr&#8221; Flipchart vor.<\/p><\/div>\n<h3>Ablauf der Methode<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Vorbereitung:<\/strong>\u00a0Flipcharts vorbereiten, 4 Fragestellungen \u00fcberlegen<\/li>\n<li><strong>Einf\u00fchrung:<\/strong>\u00a0Kurze Erkl\u00e4rung des Ablaufs und der Fragestellungen, Einteilung in 4 Gruppen (etwa durchz\u00e4hlen oder Pi-mal-Daumen), jede Gruppe bekommt Stifte in einer speziellen Farbe (4 Farben notwendig)<\/li>\n<li><strong>Durchf\u00fchrung:<\/strong>\u00a0Jede Gruppe wird einem Flipchart zugewiesen und schreibt ihre Kommentare darauf. Nach 5 Minuten (Signalton durch Workshop-Moderation) wandern die Gruppen im Uhrzeigersinn in zum n\u00e4chsten Flipchart, bis jede Gruppe bei jedem Flipchart war.<\/li>\n<li><strong>Abschluss:<\/strong>\u00a0Jede Gruppe stellt danach das erste Flipchart vor (bei dem sie begonnen haben) und beschreiben, was sie geschrieben haben und was sie zu den Kommentaren der anderen Gruppen sagen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Notwendiges Material:<\/strong>\u00a04 Plakate oder Flipcharts, ausreichend Stifte in 4 Farben, ein Wecker oder etwas, das ein lautes Ger\u00e4usch macht.<\/p>\n<h3>Wieso habe ich diese Methode ausgew\u00e4hlt:<\/h3>\n<p>Ich mag die Methode sehr gerne, weil man die Kommentare der Gruppen durch die verschiedenen Farben identifizieren kann. Die Leute bewegen sich und k\u00f6nnen aktiv werden. Die Workshop-TeilnehmerInnen arbeiten kollaborativ in Gruppen. Die Methode ist eine andere Variante, um verschiedene Sichtweisen und Ideen zu sammeln und eine neue Perspektiven zu erlangen!<\/p>\n<h3>Referenzen:<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.humber.ca\/centreforteachingandlearning\/instructional-strategies\/teaching-methods\/classroom-strategies-designing-instruction\/activities-and-games\/4-corners.html\">https:\/\/www.humber.ca\/centreforteachingandlearning\/instructional-strategies\/teaching-methods\/classroom-strategies-designing-instruction\/activities-and-games\/4-corners.html<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2>No. 3: Blitzlicht!<\/h2>\n<div id=\"attachment_540\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2017\/04\/21\/3-workshop-methoden\/match-1063868_960_720\/\" rel=\"attachment wp-att-540\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-540\" class=\"size-medium wp-image-540\" src=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/match-1063868_960_720-300x200.jpg\" alt=\"Blitzlicht!\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/match-1063868_960_720-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/match-1063868_960_720-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/match-1063868_960_720.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-540\" class=\"wp-caption-text\">Blitzlicht!<\/p><\/div>\n<p>Diese Methode ist zwar nichts Neues, aber dennoch einer meiner Favoriten! \ud83d\ude42 Man hat nur wenig Zeit: Es wird ein Streichholz angez\u00fcndet und bis es abbrennt soll man ein abschlie\u00dfendes Statement, eine Ich-Botschaft, abgeben! Die Methode eignet sich besonders zur Reflexion, etwa in der Abschlussphase eines Workshops.<\/p>\n<p><strong>Notwendiges Material:<\/strong> Streichh\u00f6lzer!<\/p>\n<h3>Wieso habe ich diese Methode ausgew\u00e4hlt?<\/h3>\n<p>Ich finde, dass es ziemlich reizvoll ist, schnell etwas zu sagen, bis man das Streichholz ausblasen muss. Ich finde die Methode spa\u00dfig und nimmt das Ernste aus Situationen. Man kann alle TeilnehmerInnen zu Wort kommen lassen, das finde ich echt gut! \ud83d\ude42<\/p>\n<h3>Referenzen<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/methodenpool.uni-koeln.de\/download\/blitzlicht.pdf\">http:\/\/methodenpool.uni-koeln.de\/download\/blitzlicht.pdf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.instrumentaler-unterricht.de\/methoden\/blitzlicht\">http:\/\/www.instrumentaler-unterricht.de\/methoden\/blitzlicht<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das war es erstmal von meiner Seite &#8211; ich bastle nun weiter am Workshop-Konzept f\u00fcr die GfWM17 &#8211; f\u00fcr eine Methode muss ich mich ja nun entscheiden. Welche soll es sein? Kommentiere unten, wenn du einen Favoriten hast! \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Studiengang #MAWM16 bereitet im Moment das Regionaltreffen f\u00fcr die Gesellschaft f\u00fcr Wissensmanagement\u00a0#GfWM17 vor &#8211; und f\u00fcr diesen Anlass schaue ich mir ein paar Workshop-Methoden genauer an! 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