{"id":849,"date":"2018-03-22T11:51:32","date_gmt":"2018-03-22T10:51:32","guid":{"rendered":"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/?p=849"},"modified":"2019-09-01T22:32:22","modified_gmt":"2019-09-01T20:32:22","slug":"validierung-von-frueherem-lernen-2-europaeische-good-practice-beispiele-im-vince-projekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.isabellgru.eu\/index.php\/2018\/03\/22\/validierung-von-frueherem-lernen-2-europaeische-good-practice-beispiele-im-vince-projekt\/","title":{"rendered":"Validierung von fr\u00fcherem Lernen: 2 Good Practice Beispiele"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_860\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2018\/03\/22\/validierung-von-frueherem-lernen-2-europaeische-good-practice-beispiele-im-vince-projekt\/dy5iliywaaeqnra\/\" rel=\"attachment wp-att-860\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-860\" class=\"wp-image-860 size-medium\" src=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DY5iliyWAAEqnRA-300x225.jpg\" alt=\"Vortrag am Bologna Tag\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DY5iliyWAAEqnRA-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DY5iliyWAAEqnRA-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DY5iliyWAAEqnRA-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DY5iliyWAAEqnRA.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-860\" class=\"wp-caption-text\">Vortrag am Bologna Tag<\/p><\/div>\n<p>Beim Bologna Tag am 22.3.2018\u00a0 durfte ich an der FH Burgenland einen kurzen Input zum Thema Validierung von informellem und non-formalem Lernen halten und habe dabei 2 europ\u00e4ische good practice Beispiele vorgestellt:<\/p>\n<ol>\n<li>Das <strong>WBIS-Studium<\/strong> an der University of Chester (UoC)<\/li>\n<li><strong>Validation of Acquired Experience<\/strong> an der Universit\u00e9 de Bretange Occidentale (UBO)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dieser Blogpost gibt einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber die Inhalte der Pr\u00e4sentation, mit weiterf\u00fchrenden Links und Literaturtipps. Es ist ein relativ ausf\u00fchrlicher Blogpost geworden, da ich etwas genauer auf die Prozesse eingegangen bin.<\/p>\n<p>Spannend war beim Bologna Tag auch der Vortrag von Patricia Staaf von der Uni Malm\u00f6 &#8211; sie hat unter anderem betont, wie wichtig die Ausbildung von Universit\u00e4tspersonal ist f\u00fcr die Validierungsprozesse. Am 22. November wollen wir an der Donau Uni Krems einen eint\u00e4gigen Workshop zu Validierungsprozesse und Bed\u00fcrfnisse von Gefl\u00fcchteten f\u00fcr Hochschulpersonal an. Infos zu Anmeldung gibt es am Ende des Blogposts.<\/p>\n<h2>WBIS &#8211; Work-Based and Integrative Studies<\/h2>\n<p>An der Universit\u00e4t Chester (UK) wir seit 1998 das Work-Based and Integrative Studies Programm angeboten. Es ist berufsbegleitend, dauert 2-4 Jahre und wird alle 5 Jahre von der Quality Assurance Agency Gro\u00df Britanniens gepr\u00fcft. So werden Qualit\u00e4tsstandards sichergestellt.<\/p>\n<div id=\"attachment_852\" style=\"width: 1907px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2018\/03\/22\/validierung-von-frueherem-lernen-2-europaeische-good-practice-beispiele-im-vince-projekt\/screenshot257\/\" rel=\"attachment wp-att-852\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-852\" class=\"size-full wp-image-852\" src=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/ScreenShot257.jpg\" alt=\"University of Chester\" width=\"1897\" height=\"1062\" srcset=\"https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/ScreenShot257.jpg 1897w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/ScreenShot257-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/ScreenShot257-768x430.jpg 768w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/ScreenShot257-1024x573.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1897px) 100vw, 1897px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-852\" class=\"wp-caption-text\">University of Chester<\/p><\/div>\n<h3>Die Philosopie des WBIS-Studiums<\/h3>\n<p>Das WBIS Studium ist ein Programm, das speziell auf arbeitende Studierende ausgerichtet und damit h\u00f6chst lernenden-zentriert ist. Es wird ein eigenes Curriculum f\u00fcr jede\/n Studierende\/n gestaltet und Validierung von fr\u00fcheren und aktuellen Erfahrungen, etwa am Arbeitsplatz, spielt dabei eine wichtige Rolle. Es gilt der Grundsatz: &#8220;Knowledge informs practice&#8221; und das formale Studium von Lernerfahrungen kann die (Arbeits)-Praxis weiterentwickeln und verbessern. Lernen wird dar\u00fcber hinaus als kontextgebunden wertvoll angesehen, egal, wo es stattfindet. Das Studium ist damit stark kompetenzorientiert und die Formulierung von Lernergebnissen spielt eine wichtige Rolle bei der Validierung. Mehr dazu kann im <a href=\"http:\/\/valeru.net\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/01_VALERU_Module1reader.pdf\">VALERU Module Reader 1 ab Seite 24<\/a>\u00a0oder im <a href=\"http:\/\/valeru.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/WP1_2_UK.pdf\">UK-Country Report zu Validierung ab Seite 6<\/a> gelesen werden.<\/p>\n<h3>Lernen in ECTS \u00fcbersetzen<\/h3>\n<p>Im WBIS Studium wird fr\u00fcheres und aktuelles Lernen am Arbeitsplatz in ECTS Punkte auf einem gewissen NQR-Level \u00fcbersetzt. Bis zu <strong>2\/3 des Studiums<\/strong> k\u00f6nnen durch die <strong>Validierung fr\u00fcheren Lernens<\/strong> (informell oder non-formal) zustande kommen, <strong>1\/3<\/strong> kann durch die <strong>Validierung aktuellen Lernens<\/strong> im Arbeitsplatz und\/oder traditionelle Lehrveranstaltungen an der Universit\u00e4t bestehen. Theoretisch k\u00f6nnte das gesamte Studium aus der Validierung von fr\u00fcherem und aktuellen Lernen, etwa am Arbeitsplatz (informell oder non-formal), bestehen &#8211; nur ein Modul zum Thema Forschungsmethoden\/akademisches Schreiben muss im Rahmen einer &#8220;traditionellen&#8221; Lehrveranstaltung besucht werden. Wer nun denkt, dass die Studierenden nichts lernen, wenn sie sich &#8220;nur&#8221; fr\u00fcheres Lernen anerkennen lassen, der\/die irrt sich gewaltig! Der Prozess, sich sein Lernen anerkennen zu lassen ist m\u00fchsam, hat viel mit der Bewusstwerdung einer Selbst und des eigenen Lernens zu tun. Es soll die Praxis mit der Theorie, Forschungsergebnissen verbunden werden.<\/p>\n<h3>Das (e)Portfolio als Methode f\u00fcr die Validierung<\/h3>\n<p>Es wird eine Art Portfolio erstellt, in dem Arbeitsproben und sonstige Lernartefakte gesammelt und arrangiert werden. Die Auswahl ist entscheidet. In einem &#8220;<strong>Reflective Review<\/strong>&#8220;, in dem beschrieben wird, wie die Theorie die Praxis erg\u00e4nzt oder bereichern kann bzw. in welcher Art sich vielleicht die Theorie in der Praxis spiegelt. In einem 20 ECTS &#8220;Claim&#8221; f\u00fcr fr\u00fcheres Lernen kann hat ein Reflective Review durchaus ein stattliches Ausma\u00df von etwa 20 Seiten (5000 W\u00f6rter) haben.<\/p>\n<h3>Was passiert im Studium?<\/h3>\n<p>Ein (e)Portfolio zu erstellen und fr\u00fcheres Lernen reflektieren und an Theorie bzw. akademischer Literatur &#8220;zu reiben&#8221; will gelernt sein &#8211; das sind Kompetenzen, die man nicht auf einmal hat. Jede\/r Studierende bekommt eine\/n PAT &#8211; eine\/n <strong>Personal Academic Tutor<\/strong>. Diese\/r begleitet sie von Beginn an. Das erste Modul, das die Studierenden durchlaufen, ist ein <strong>diagnostisches Modul<\/strong>, in dem sie ihr fr\u00fcheres Lernen reflektieren, \u00fcberlegen, was validiert werden k\u00f6nnte und vor allem, was sie durch das Studium erreichen wollen und welche Art Abschluss sie verfolgen. Darauf aufbauend, unter Coaching des PATs, wird ein <strong>Curriculum<\/strong> erstellt, das zum einen Module zur Validierung des fr\u00fcheren Lernens beinhaltet, aber auch Module f\u00fcr aktuelles Lernen am Arbeitsplatz oder &#8220;traditionelle&#8221; Lehrveranstaltungen.<\/p>\n<p>Es wird eine Art Lernvertrag abgeschlossen, in dem all diese festgelegten Module verzeichnet sind, wie viel ECTS sie haben sollen und bis wann Unterlagen dazu erbracht werden sollen. Es gibt dar\u00fcber hinaus auch ein <strong>Modul zu reflektierendem Lernen<\/strong>, zur Sensibilisierung der Studierenden auf die Philosophie des Studiums, um &#8220;knowledge informs practice&#8221; wirklich zu verinnerlichen. W\u00e4hrend des Studiums arbeiten die Studierenden, unter Beratung ihres PAT, an ihren Portfolios und den Reflective Reviews.\u00a0Der\/die PAT gibt individuelles, formatives Feedback und nutzt Vygotskys Scaffolding Ansatz <a href=\"http:\/\/valeru.net\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/01_VALERU_Module1reader.pdf\">(Major, D, Talbot, J., 2014, S.24ff.)<\/a><\/p>\n<h2>Validation of Acquired Experiences an der UBO<\/h2>\n<div id=\"attachment_855\" style=\"width: 1125px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2018\/03\/22\/validierung-von-frueherem-lernen-2-europaeische-good-practice-beispiele-im-vince-projekt\/bildschirmfoto-2018-03-22-um-10-01-53\/\" rel=\"attachment wp-att-855\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-855\" class=\"size-full wp-image-855\" src=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.01.53.png\" alt=\"Validation at UBO\" width=\"1115\" height=\"624\" srcset=\"https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.01.53.png 1115w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.01.53-300x168.png 300w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.01.53-768x430.png 768w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.01.53-1024x573.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1115px) 100vw, 1115px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-855\" class=\"wp-caption-text\">Validierung an der UBO<\/p><\/div>\n<p>In Frankreich gibt es seit 2002 ein Gesetz, das Validierung von Erfahrungslernen regelt. Aufgrund dieses Gesetzes sind Hochschulen verpflichtet, Validierungsprozesse anzubieten. Neben den Regelstudieng\u00e4ngen werden daher auch Validierungsprozesse angeboten. Akademische Qualifikationen werden nicht unterschieden in der Art wie sie erlangt wurden, ob es durch Validierung oder ein traditionelles Studium war. Das Diploma Supplement zeigt nicht an, wie der Titel erlangt wurde &#8211; was ein wichtiger Punkt ist. Die Qualifikation ist dieselbe &#8211; es darf keinen Unterschied machen, wie sie erworben wurde. Es ist auch eine wichtige Vorkehrung um einen 2-Klassen-Abschluss zu vermeiden.<\/p>\n<h3>Der Validierungsprozess an der UBO<\/h3>\n<div id=\"attachment_856\" style=\"width: 1115px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2018\/03\/22\/validierung-von-frueherem-lernen-2-europaeische-good-practice-beispiele-im-vince-projekt\/bildschirmfoto-2018-03-22-um-10-07-42\/\" rel=\"attachment wp-att-856\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-856\" class=\"size-full wp-image-856\" src=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.07.42.png\" alt=\"Validierungsprozess an der UBO\" width=\"1105\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.07.42.png 1105w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.07.42-300x167.png 300w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.07.42-768x427.png 768w, https:\/\/www.isabellgru.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Bildschirmfoto-2018-03-22-um-10.07.42-1024x570.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1105px) 100vw, 1105px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-856\" class=\"wp-caption-text\">Validierungsprozess an der UBO<\/p><\/div>\n<p>Wichtig ist auch bei der UBO, dass w\u00e4hrend des ganzen Prozesses die ValidierungskandidatInnen von einem Counsellor betreut werden, der auch bei der Jury Sitzung dabei ist, jedoch nicht evaluiert. Es wird der (e)Portfolio-Ansatz verfolgt und die Jury evaluiert dieses Portfolio. Bei dem Interview werden offene Fragen behandelt, es handelt sich um keine Pr\u00fcfung. Die Jury verleiht entweder einen ganzen Titel (wie etwa Bachelor oder Master) oder gibt Empfehlungen, was noch gelernt werden muss, um den gew\u00fcnschten akademischen Grad zu erreichen. Die ValidierungskandidatInnen k\u00f6nnen selbst entscheiden, WIE sie lernen m\u00f6chten um ihr Wissen\/K\u00f6nnen zu erweitern um den gew\u00fcnschten akademischen Titel zu erwerben, etwa durch traditionelle Lehrveranstaltungen und Pr\u00fcfungen oder durch selbst-gesteuertes Lernen oder MOOCs au\u00dferhalb des formalen Bildungssystems.<\/p>\n<p>Ein Unterschied zu dem Chester-Ansatz ist, dass hier der Benchmark die Lernergebnisse des jeweiligen angestrebten Studienabschluss sind. Es wird kein individuelles Curriculum mit individuellen Lernergebnissen verhandelt.<\/p>\n<h3>Die Jury &amp; das Interview<\/h3>\n<p>Die Jury besteht aus 5-8 Jurymitgliedern, mit einem Vorsitzenden, typischerweise etwa der Vizerektor und ForscherInnen\/Vortragenden aus der jeweiligen Disziplin und 1-2 ExpertInnen aus der Wirtschaft. Die Interviews dauern nur 10-15 Minuten und stellen keinen Test da, sondern nur eine Art Versicherung, ob der Eindruck das Portfolios sich durch das Gespr\u00e4ch best\u00e4tigt. Wichtig ist, dass nicht die berufliche Position validiert wird, sondern die eigentlichen T\u00e4tigkeiten. So k\u00f6nnte etwa die berufliche Position &#8220;Assistenz von XYZ&#8221; lauten, aber die Person T\u00e4tigkeiten vollziehen, die \u00fcber die Stellenbeschreibung hinaus gehen. Darauf ist bei dem Verfahren zu achten &#8211; also dass man nicht geblendet wird durch Positionen.<\/p>\n<h2>Vergleich zwischen Chester und UBO-Methode<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend in Chester ein individuelles Curriculum gestaltet wird und der Validierungsprozess sehr viele reflektierende, den Bildungsweg beeinflussende, Aspekte hat, ist der UBO-Ansatz eher summativ, mit formativen Elementen. In beiden Prozessen spielt die Beratung eine wichtige Rolle, es gibt eine Person, die die ValidierungskandidatInnen w\u00e4hrend des ganzen Validierungsprozesses begleitet und hilft, das Portfolio zu gestalten. Eine Gemeinsamkeit ist hier auch, dass an beiden Hochschulen der Portfolio-Ansatz genutzt wird. In beiden F\u00e4llen f\u00fchren die Prozesse zum Empowerment der KandidatInnen, zu einem besseren Bewusstsein der eigenen F\u00e4higkeiten und Kompetenzen. Es werden vorher implizite F\u00e4higkeiten explizit sichtbar gemacht. Ein Prozess, der viel Potential hat, um das Leben von Menschen auf positive Weise zu beeinflussen <a href=\"http:\/\/vince.eucen.eu\/validation-in-europe\/france-2\/\">(VALERU Country Report France, 2015)<\/a><\/p>\n<h2>VINCE Seminar am 20.11.2018<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/cdn.pixabay.com\/photo\/2017\/12\/29\/10\/42\/stamp-3047232_960_720.png\" alt=\"Stempel, Save The Date, Rot, Erinnerung, Mitteilung\" width=\"143\" height=\"143\" \/><\/p>\n<p>Am 20. November wird ein Seminar zum Thema Anerkennung von fr\u00fcheren Lernerfahrungen mit einem speziellen Fokus auf\u00a0 den Zugang von Gefl\u00fcchtete und MigrantInnen an Hochschulen stattfinden. Meine Kollegin Anne Kalaschek von der FH Burgenland und ich (Donau Uni Krems) laden alle Interessierten herzlich dazu ein, teilzunehmen. Es werden selbstverst\u00e4ndlich keine Geb\u00fchren eingehoben, das Seminar findet im Rahmen des <a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2016\/12\/20\/kompetenzen-anerkennen-und-inklusion-foerdern\/\">Erasmus+ Projekts VINCE<\/a> statt. Sie k\u00f6nnen sich bei mir wegen Anmeldung zum Seminar melden: <a href=\"mailto:isabell.grundschober@donau-uni.ac.at\">isabell.grundschober@donau-uni.ac.at<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Folien des BolognaTag-Vortrags: <a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2018\/03\/22\/validierung-von-frueherem-lernen-2-europaeische-good-practice-beispiele-im-vince-projekt\/vince_bolognatag_ig_02\/\" rel=\"attachment wp-att-857\">Folien Bologna-Tag<\/a><\/h3>\n<h2><\/h2>\n<h2>Nationaler Qualifikationsrahmen<\/h2>\n<p>Der Nationale Qualifikationsrahmen ist f\u00fcr alle Arten von Validierung relevant, um Transparenz und Orientierung zu schaffen. Ich habe vor einiger Zeit einen <a href=\"http:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/isabellgru\/index.php\/2016\/08\/12\/nqr\/\">Blogpost \u00fcber den \u00d6sterreichischen Qualifikationsrahmen<\/a> geschrieben &#8211; dort gibt es mehr zu dem Thema!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<p>VINCE Country Reports<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/vince.eucen.eu\/validation-in-europe\/france-2\/\">http<\/a><a href=\"http:\/\/vince.eucen.eu\/validation-in-europe\/france-2\/\">:\/\/vince.eucen.eu\/validation-in-europe\/france-2\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/vince.eucen.eu\/validation-in-europe\/england-northern-ireland\/\">http:\/\/vince.eucen.eu\/validation-in-europe\/england-northern-ireland\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>VALERU Country Reports. institutionelle Guidelines &amp; Papers<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/valeru.net\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/01_VALERU_Module1reader.pdf\">http<\/a><a href=\"http:\/\/valeru.net\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/01_VALERU_Module1reader.pdf\">:\/\/<\/a><a href=\"http:\/\/valeru.net\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/01_VALERU_Module1reader.pdf\">valeru.net\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/01_VALERU_Module1reader.pdf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/valeru.net\/en\/course-material\/\">http:\/\/valeru.net\/en\/course-material<\/a><a href=\"http:\/\/valeru.net\/en\/course-material\/\">\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/valeru.net\/en\/united-kingdom\/\">http:\/\/valeru.net\/en\/united-kingdom<\/a><a href=\"http:\/\/valeru.net\/en\/united-kingdom\/\">\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/valeru.net\/en\/france\/\">http<\/a><a href=\"http:\/\/valeru.net\/en\/france\/\">:\/\/valeru.net\/en\/france\/<\/a><\/li>\n<li>Talbot J. RECOGNISING NON-FORMAL AND INFORMAL LEARNING: MODERNISING RUSSIAN HIGHER EDUCATION OR IRRELEVANT? <i>The <\/i><i>Education and science journal<\/i>. 2015;1(4):142-157. (In Russ.) DOI:<u><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.17853\/1994-5639-2015-4-142-157\">10.17853\/1994-5639-2015-4-142-157<\/a><\/u>, retrieved on 15th of March 2018 from <a href=\"http:\/\/www.edscience.ru\/jour\/article\/view\/406\/396\">http<\/a><a href=\"http:\/\/www.edscience.ru\/jour\/article\/view\/406\/396\">:\/\/<\/a><a href=\"http:\/\/www.edscience.ru\/jour\/article\/view\/406\/396\">www.edscience.ru\/jour\/article\/view\/406\/396<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>WBIS an der UoC<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.chester.ac.uk\/study\/postgraduate\/work-based-and-integrative-studies-wbis\/201809\">https<\/a><a href=\"https:\/\/www1.chester.ac.uk\/study\/postgraduate\/work-based-and-integrative-studies-wbis\/201809\">:\/\/<\/a><a href=\"https:\/\/www1.chester.ac.uk\/study\/postgraduate\/work-based-and-integrative-studies-wbis\/201809\">www1.chester.ac.uk\/study\/postgraduate\/work-based-and-integrative-studies-wbis\/201809<\/a><\/li>\n<li>Talbot, J. A Case Study in the Development of a Work-Based Learning and the Possibility of Transfer to Continental European Universities: The WBIS program at the University of Chester, England. Prior Learning Assessment Inside Out 2014, 2 (2), retrieved on 15th of March 2018 from <a href=\"http:\/\/www.plaio.org\/index.php\/home\/article\/view\/71\">http:\/\/<\/a><a href=\"http:\/\/www.plaio.org\/index.php\/home\/article\/view\/71\">www.plaio.org\/index.php\/home\/article\/view\/71<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>VAE an der UBO<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.univ-brest.fr\/formation-continue\/menu\/VALIDATION-DES-ACQUIS-TRAVAIL\/VAE---Validation-des-acquis-de-l_experience\">https<\/a><a href=\"https:\/\/www.univ-brest.fr\/formation-continue\/menu\/VALIDATION-DES-ACQUIS-TRAVAIL\/VAE---Validation-des-acquis-de-l_experience\">:\/\/www.univ-brest.fr\/formation-continue\/menu\/VALIDATION-DES-ACQUIS-TRAVAIL\/VAE&#8212;<\/a><a href=\"https:\/\/www.univ-brest.fr\/formation-continue\/menu\/VALIDATION-DES-ACQUIS-TRAVAIL\/VAE---Validation-des-acquis-de-l_experience\">Validation-des-acquis-de-l_experience<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Bologna Tag am 22.3.2018\u00a0 durfte ich an der FH Burgenland einen kurzen Input zum Thema Validierung von informellem und non-formalem Lernen halten und habe dabei 2 europ\u00e4ische good practice Beispiele vorgestellt: Das WBIS-Studium&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":860,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false}}},"categories":[1,53,60,256,83,174,51],"tags":[21,16,117,20,32,36,11,33],"class_list":["post-849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-conferences","category-german","category-highered","category-projects","category-vince","category-validation-of-non-formal-and-informal-learning","tag-andersonkrathwohls-taxonomy","tag-eportfolio","tag-eportfolioarbeit","tag-learning-outcomes","tag-nqr","tag-skilled-practice","tag-vnil","tag-vnilat"],"jetpack_publicize_connections":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v22.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Validierung von fr\u00fcherem Lernen: 2 Good Practice Beispiele - Isabell&#039;s EdTech Insights<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Von summativer \u00fcber formative zu reflektierende Validierung: 2 good practice Beispiele von Validierung. 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